Jakob Feldmann, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Arbeitsgruppe:

Automatisierung und Messtechnik

Büro-Zeiten:

Montag – Freitag

Additive Fertigung hat seit Jahren Einzug in die Entwicklung, Forschung und den Prototypenbau erhalten. Man kann sie überall dort antreffen, wo komplexe, individuelle Bauteile in geringen Stückzahlen erstellt werden. In der industriellen Massenfertigung hingegen, bei welcher es auf große Stückzahlen ankommt, findet sich der 3D-Druck immer noch so gut wie nie. Hier können zwar Bauteile in hoher Taktfrequenz und Stückzahl produziert werden, allerdings ist die Produktion wesentlich weniger flexibel und ein Anpassen der Bauteilgeometrie mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden.

In meinen Arbeiten geht es darum die Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen, indem (Form-) Werkzeuge für mittlere Serienproduktionen direkt aus den Bauteilgeometrien abgeleitet und additiv gefertigt werden. Das Ziel ist dabei nicht nur die Bauzeit der formgebenden Werkzeuge zu verkürzen, sondern möglichst den ganzen Prozess zur Erstellung der Werkzeuge zu automatisieren. Hierbei gilt es die Werkzeugparameter sowohl für die spätere Produktion, als auch für eine Herstellung im 3D-Druck zu optimieren.

Es besteht die Möglichkeit in einem großen Themenfeld praktische, konstruktive und theoretische Arbeiten zu vergeben. Die jeweiligen Aufgaben sind dabei flexibel gestaltbar.